Und dann fielen dem früchtehungrigen Schweizer die kleinen chinesischen Mandarinchen an der Wand auf und er begann begehrliche Blicke nach ihnen auszusenden.
Des Schweizers begehrliche Blicke waren aber auch der Verkäuferin. nicht verborgen geblieben. Und sie meinte schliesslich, dass er die Mandarinen schon haben könnte, sie müsse sich nur erst bei Buddha dafür entschuldigen, was sie dann auch tat.
Und so durfte er nach einer bescheidenen Geldspende die köstlichen heiligen Mandarinen schliesslich essen. Laut Aranya würden viele gläubige Thais Buddha geweihte Speisen nie essen.
Aber einen Farang, einen westlichen Ausländer also, den interessiert das weniger. Und wenn es ums Geschäft geht, biegt man sich hier die Religion eben auch ein wenig zurecht.
1 Kommentar:
Hallo Etienne, guter Bericht aber einen kleinen schönheitsfehler: Aranya und nicht Aranja.
übrigens werde ich dir Muscatfrüchte mit in die Schweiz nehmen. Gruss Jakob & Aranya
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