Das riesige Angebot rief bei mir einen akuten Entscheidungsnotstand hervor. So verliess ich das Gelände nur mit ein paar Gewürzen.
Ich liess den Tag am Pool ausklingen, begleitet von sehr angenehmen Erinnerungen meiner bald fünfwöchigen Reise.
Die letzten Tage, die ich bei Aranya und Jakob in Nakhon Sithammarat verbringen durfte, werde ich in bester Erinnerung behalten.
Es ist schön, mal den Tagesablauf einer Thaifamilie mitzubekommen, das Zusammenleben mehrerer Generationen, die unaufdringliche Gastfreundschaft, die einem das Gefühl vermittelt, willkommen zu sein.Oma und Enkelin...
Nirgendwo in Thailand habe ich besser gegessen als bei Aranya, die mit regionalen Produkten wunderbare Menüs zauberte.
Und nach fast einem Monat Käseabstinenz genoss ich auch die reich assortierte Schweizer Käseplatte, die Jakob jeweils zum Frühstück aus dem Kühlschrank zauberte. Und natürlich auch den Chicco d'oro-Kaffee, der wie im “Café Köbi” an der Giacomettistrasse in Bern aus der Jura-Maschine tröpfelte...
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