Vielleicht sollte ich den Helm aufbehalten,
damit mir bei der Heimkehr nicht die Ohren abfrieren...
Es bleibt aber auch Zeit, meine 5 Wochen Südostasien Revue passieren zu lassen: Das heisse und schwüle, pulsierende Bangkok - im Gegensatz zum unterkühlten Genf beim Start.
Chiang Rai in Nordthailand, Ausgangspunkt und Wohlfühl-Oase zum Trip mit Hanspi nach Laos. Das erste Mal den Mekong sehen in Huay Xai, Trekking in Nordlaos zu ethnischen Minderheiten, Einladung an ein Hochzeitsfest, viele , viele arme und trotzdem fröhliche, lachende, strahlende Kinder.
Abenteuerliche Busfahrten, der Höllenritt auf dem Speedboat, gemütliche Mekongfahrt nach Luang Prabang mit Zwischenhalt in Pak Beng, wo abends um 22:30 der Strom abgedreht wird. Fütterung der Mönche, Schwimmen bei Wasserfällen im Urwald.
Vang Vieng, Mekka für Outdoor-Aktivitäten mit dem entsprechenden Publikum und abendlichen Soaps in den Restaurants. Vientiane, die noch ein wenig verschlafen wirkende laotische Hauptstadt, mit dem Lane Xang Hotel, das im Sozialismus vor 30 Jahren schon bessere Zeiten erlebt hat.
Phnom Penh, Millionenstadt mit den entsetzlichsten Zeugen für den Genozid am kambodschanischen Volk, Angkor, die ehemalige Khmer-Hauptstadt, für Jahrhunderte vom Dschungel überwuchert, mit wunderbaren Ruinen, die von der einstigen Grösse zeugen. Abenteuerliche Spinnen-, Heuschrecken- und Käfersnacks.
Totaler Kontrast in Phuket, Ferieninsel in Südthailand, laut, ordinär, wo jeder männliche Tourist angekobert wird. Aber sehr angenehmes Treffen mit Max.
Ko Lanta, die muslimische Insel im Andamanischen Meer, wo man nicht angemacht wird. Tolle Sonnenauf- und untergänge, kristallklares Wasser, Schnorcheln in einem exotischen Aquarium.
Nakhon Sithammarat, Aranya und Jakob, südthailändisches Landleben und berührende Gastfreundschaft, der Nachtzug nach Bangkok, wo sich der Kreis schliesst.
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